An der Main-Limes-Realschule finden unter anderem folgende MINT-Angebote statt:

-     Profilfächer „Robotics“ und „Natur und Technik“ in der 5. Jahrgangsstufe

-     Physik-Übungen, Biologie-Übungen und Chemie-Übungen als Wahlfach am Nachmittag

-     Robotics und Video-/Filmgruppe als Wahlfach am Nachmittag

-     Teilnahme am EU-Bildungsprogramm COMENIUS in den letzten Jahren mit dem Schwerpunkt Umwelterziehung zum Thema „Sustainability“

-     Projekt „Herstellung Hautcreme“ fächerübergreifend im Biologie- und Chemieunterricht der 8. Jgst.

-     Projekt „Bestimmung der Gewässergüte des Mains“ fächerübergreifend im Biologie- und Chemieunterricht der 8. Jgst

-     Projekt „Isolation von DNA“ fächerübergreifend im Biologie- und Chemieunterricht der 10. Jgst.

-     Projekt „Come with me“ in Zusammenarbeit mit dem Verband der Metall- und Elektroindustrie Bayern und der Firma CibaVision Alcon

http://www.bildunginbayern.de/weiterfuehrende-schule/come-with-me-interessieren-informieren-ausprobieren.html

 

Im MINT-Bereich nehmen Schülerinnen und Schüler unter anderem an folgenden Wettbewerben teil:

-     Wettbewerbsteilnahme FirstLegoLeague mit dem Wahlfach Robotics

http://www.first-lego-league.org

-     DECHEMAX-Wettbewerb (http://dechemax.de/wettbewerb.html)

Im Rahmen des Wahlfachs Chemie beteiligten sich die Schüler 2015/2016 am DECHEMAX Wettbewerb „Immer im Kreis - Nachhaltige Wirtschaft“. Für den Wettbewerb mussten die Schüler Experimente zu den Themen Recycling und Kunststoffe machen. Dabei gehen sie mit vielen Laborgeräten um und wenden naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden an. Sie produzieren z. B. alternative Kunststoffe aus Stärke. Ihre Versuche protokollieren sie. Sie stehen im Wettbewerb mit anderen Schulen.

-     Be Smart - Don’t Start (https://www.besmart.info )

Die Schüler der siebten Jahrgangsstufe beteiligen sich freiwillig an dem Nichtraucher-Wettbewerb. Sie planen und entwerfen ihr Projekt selbstständig, der Lehrer unterstützt sie nur. Es werden Umfragen und Vorträge durchgeführt. Die Fragebogen werden statistisch ausgewertet.

-     Umweltschule in Europa (http://www.umwelterziehung.de/projekte/umweltschule/ )

Am 23.11. 2016 erhielt die Main-Limes Realschule zum dritten Mal den Titel „Umweltschule in Europa“. Dieses Jahr mit zwei Sternen. Die Projekte „Raumklima im Schulgebäude“ und „mobiler Schulgarten“ wurden ausgezeichnet. Für 2016/17 steht die Gestaltung des Schulgartens im Vordergrund des Projekts Umweltschule.

 

Die Main-Limes-Realschule pflegt Kontakte zu Unternehmen mit MINT-Schwerpunkten, z. B.

-     CibaVision Alcon

-     Optik Schwind

-     KUKA Industries

 

 Auch außerschulische Partner werden in die MINT-Unterrichtsgestaltung mit einbezogen, z. B. durch

-     Besuch des Mathematikums in Gießen mit den Schülern der 6. Jgst.

-     Schnuppernachmittag „Elektrowerkstatt“ der benachbarten Fachoberschule

-     Besuch des Mineralogischen Museums in Würzburg mit Schülern der 5. Jgst.

-     Besuch der Wasserschule in Hobbach sowie Einbindung der Wasserschule in die Programmgestaltung der Kennenlerntage der 5. Klassen in Hobbach

 

Elementar ist jedoch, dass die Main-Limes-Realschule in der Lage ist, anschaulichen und aktivierenden MINT-Unterricht zu gestalten.

Unter anderem durch

-     Ausstattung aller Klassenzimmer mindestens mit PC und Beamer, aber auch SMARTBOARDS und VisuBoards

-     Ausstattung aller Klassenzimmer und Fachräume mit einem iPad

-     iPad-Koffer mit 16 Geräten zur mobilen Verwendung

-     neueste Messgeräte (PH-Wert, Temperatur, …) im Chemiesaal

-     Klassensätze für Microscale-Experimente

-     Laborgeräte im Chemiesaal

-     Klassensätze Mikroskope und Stereolupen

-     Klassensätze Präparationssets

-     Umfangreiche biologische Sammlung (Tierpräparate, Modelle, …)

-     Klassensätze an Bestimmungsliteratur für Flora und Fauna

-     Verwendung fachspezifischer digitaler Medien und Applikationen (z.B. Geogebra in Mathematik, Digitale Wandkarten in Erdkunde und Geschichte, iMovie zur Erstellung von Explainity-Videos)

 

 

Main-Limes-Realschule wird „MINT-freundliche Schule“ - Festakt zur Übergabe in Freising 2016

Unsere Main-Limes-Realschule Obernburg darf sich seit 20. Oktober 2016 zusammen mit weiteren 36 Schulen aus ganz Bayern „MINT-freundliche Schule“ nennen. Zusätzlich zu diesen neuen Schulen behalten nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung insgesamt 33 Schulen durch eine erneute Bewerbung und Prüfung das Signet »MINT-freundliche Schule«. Die Schulen werden für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Freising ausgezeichnet. Insgesamt gibt es in Bayern somit jetzt über 200 MINT-freundliche Schulen.

Die Ehrung der Schulen steht unter der Schirmherrschaft des bayerischen Kultusministers, Dr. Ludwig Spaenle sowie der Kultusministerkonferenz KMK.

"MINT-Analphabetismus kann vermieden werden, wenn auch unsere Schulen ins digitale Zeitalter passen. Die MINT-freundlichen Schulen in Bayern stärken diese Kompetenzen der Schüler bzw. Lehrer und damit das Bildungssystem. Breitband und WLAN sind zwar Fundament, doch jetzt braucht es auch Standards, um digital lernen und arbeiten zu können. Alle 62 weiterführenden MINT-freundlichen Schulen und die 8 MINT-freundlichen Grundschulen in Bayern wenden digitale Konzepte an, davon 27 Schulen mit herausragenden Informatik-Zusatzangeboten, zum Beispiel digitale Unterrichtsstunden, Nachmittags-AGs, Wettbewerbe, Workshoptage, Hackathons. Sie alle sind Vorbild und Vorreiter für gute, digitale MINT-Bildung in Deutschland" sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“.

Bundesweit liegt Bayern mit an der Spitze der MINT-freundlichen Schulen. „Wir brauchen junge Menschen, die sich für Wissenschaft und Technik begeistern und als künftige Techniker, Ingenieure und Wissenschaftler mit ihrem Innovationsgeist und ihren Kompetenzen Bayern und Deutschland weiter voranbringen. Auch mit Hilfe von MINT-Wettbewerben gelingt es Bayern, vielversprechende junge Talente in der Schülerschaft zu entdecken und zu fördern. Die Initiative „MINT Zukunft schaffen“ ist ein wichtiger Bestandteil dieser Entdecker- und Förderstrategie und macht die Leistung dabei besonders engagierter „MINT-freundlicher Schulen“ öffentlich. In der Zielsetzung weiß sich Bayern mit vielen renommierten Partnern verbunden.“, sagt Herbert Püls, Ministerialdirektor im Ministerium für Bildung und Kultus.

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess. Dr. Christof Prechtl, Geschäftsführer und Leiter der Abteilung Bildung des bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbandes unterstreicht: „Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm begrüßen ausdrücklich die Ehrung von Schulen, die einen MINT-Schwerpunkt setzen. Durch die verstärkte Vermittlung naturwissenschaftlich-technischer Kompetenzen leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unseres Industriestandorts.“

Die Partner und somit diejenigen, die die Schulen ehren, sind: Cisco Systems; Deutsche Mathematiker-Vereinigung; Deutsche Telekom Stiftung; Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI); Stiftung Haus der kleinen Forscher; Klett MINT GmbH; LEGO Education; VDE/VDI; WRO World Robot Olympiad; Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.

Für die Main-Limes-Realschule nahmen Schulleiterin Frau Wehner-Theinert und Herr Preußer die Auszeichnung entgegen.

 

von links: Ministerialdirektor Herbert Püls, Ministerium für Bildung und Kultus Bayern; Judith Herrmann, Koordinatorin MINT-freundliche Schule Bayern; Katja Wehner-Theinert, Schulleiterin; Andreas Preußer, MINT-Beauftragter; Thomas Sattelberger, Vorsitzender MINT Zukunft schaffen.

 

Auszeichnung „MINT-freundliche Schule“ und „Digitale Schule“ in Bayern 2018

82 Schulen aus Bayern wurden am Freitag, 23. November 2018, als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Davon erhielten 28 Schulen das erste Mal die Ehrung und weitere 54 Schulen wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) geehrt. Darüber hinaus wurden 30 Schulen als „Digitale Schule“ geehrt. Zu diesen Schulen gehört auch die Main-Limes-Realschule Obernburg.

Diesen Schulen wurde es durch einen Leitfaden ermöglicht, eine Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema „Digitalisierung“ vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Bei Vorliegen einer entsprechenden Profilbildung kann von einer digitalen Schule gesprochen werden.

Presseinformation München/Berlin, 23. November 2018

Alle Schulen wurden heute im 10X von Google Germany in München ausgezeichnet. Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Bayern steht unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus, Prof. Dr. Michael Piazolo sowie der Kultusministerkonferenz (KMK). Die „Digitalen Schulen“ stehen bundesweit unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär.

Bayerns Kultusminister Michael Piazolo betont: „Kinder und Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, ist ein wichtiges Anliegen unserer bayerischen Bildungspolitik. Wir setzen uns für die MINT Förderung an bayerischen Schulen ein, weil sich den jungen Menschen in diesem Bereich Zukunftschancen eröffnen.“

„Unsere 1700 MINT-freundlichen Schulen – so wie andere interessierte Schulen auch – öffnen sich stärker und stärker für die Digitalisierung. Sie wollen Schulentwicklung mit digitaler Transformation verknüpfen. Mit unserem Auszeichnungsprogramm „Digitale Schule“ setzen wir jetzt ein wichtiges Zeichen, um die Schulen auch bei diesem komplexen Thema zu unterstützen. Wir zeigen einen Zielrahmen und die Leitplanken für den Weg auf. Damit sind wir wichtige Brückenbauer für den hoffentlich bald kommenden Digitalpakt Schule und unsere ausgezeichneten Schulen sind die digitalen Vorreiter“, sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen!“.

„Die bayerische Wirtschaft braucht Fachkräfte aus dem MINT-Bereich, damit der Wirtschaftsstandort Bayern sich auch weiterhin positiv entwickeln kann. MINT-freundlichen Schulen und Digitalen Schulen begeistern Kinder und Jugendliche nicht nur für Technik – sie bereiten unseren Nachwuchs auch auf die Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen vor und zeigen ihnen die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten auf. Es ist für die vbw daher wichtig, diese Schulen für ihr Engagement zu ehren und sie auf diesem Weg noch weiter zu stärken“, erklärt Dr. Christof Prechtl, stv. Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e. V.

„Mehr als 200 Schulen in Bayern dürfen sich schon „MINT-freundliche Schule“ nennen. Ein deutlicher Beleg, dass MINT in Bayern einen hohen Stellenwert hat. Auch beim Thema Digitalisierung liegen die bayerischen Schulen vorn. Durch 30 Neuzugänge in 2018 sind insgesamt 51 Schulen in Bayern zur „Digitalen Schule“ ernannt worden. Das ist ein beachtlicher Zuwachs“, sagt Thomas Michel, Geschäftsführer der Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI).

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen!« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Kurzbeschreibung »MINT Zukunft schaffen!«: Die Initiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. »MINT Zukunft schaffen!« wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will »MINT Zukunft schaffen!« gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

Foto: fabianvogl.com

 

Von links: Thomas Sattelberger („MINT Zukunft schaffen!“), Roger Wolf (Christiani AG), Judith Herrmann (Koordinatorin „MINT Zukunft schaffen!“ in Bayern), Alexander v. Gernler (Gesellschaft f. Informatik), Andreas Preußer (MINT-Beauftragter, Main-Limes-Realschule Obernburg), Wieland Holfelder (Google Germany), Christof Prechtl (Arbeitgeber Bayern), Herbert Püls (Kultusministerium Bayern)

 
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